Hörsching
In der Welt der Wasserkraft zählen Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und Effizienz – auch abseits der Turbinen. Besonders die Infrastruktur im Inneren eines Kraftwerks stellt Betreiber bei Sanierungsmaßnahmen regelmäßig vor komplexe Herausforderungen. Dass selbst unter extremen Bedingungen eine wirtschaftliche, materialschonende und dauerhafte Instandsetzung möglich ist, zeigt ein aktuelles Projekt in einem österreichischen Speicherkraftwerk.
Kühlwasserleitung DN 500 erfolgreich saniert – ohne Aufgrabung
Die Aufgabe: Die grabenlose Sanierung einer DN 500 Kühlwasserleitung – zugänglich ausschließlich über den Maschinenraum.
Die Lösung: Ein speziell entwickelter Schlauchliner, eingebaut durch das erfahrene Sanierungs-Team von Swietelsky-Faber.
Die Besonderheiten des Projekts:
- Zugang zur Rohrleitung über den Maschinenraum
- Einbringung der Liner-Trommel durch die Maschinenhalle – Maßarbeit unter beengten Bedingungen
- Sanierung eines 90°-Bogens – geometrisch anspruchsvoll
Das Ergebnis: Eine dauerhafte und dichte Sanierungslösung – ohne Eingriff in die sensible Bausubstanz, ohne Betriebsunterbrechung, ohne aufwendige Rückbauarbeiten.
Warum grabenlose Sanierung für Kraftwerksbetreiber relevant ist
Gerade in Kraftwerken sind die Minimierung von Stillstandzeiten und der Schutz sensibler Anlagenbereiche entscheidend. Gleichzeitig befinden sich viele Leitungssysteme an schwer zugänglichen Stellen – etwa in Schächten, Maschinenräumen oder unter Betriebsgebäuden. Swietelsky-Faber bietet mit modernsten Technologien und jahrzehntelanger Erfahrung grabenlose Lösungen dort, wo herkömmliche Verfahren an ihre Grenzen stoßen: schnell, wirtschaftlich und nachhaltig – mit speziell entwickelten Lining-Systemen und präziser Projektplanung.
Vorteile:
- Minimale Stillstandzeit
Einbau erfolgt in kürzester Zeit – oft in wenigen Tagen - Zugang über Maschinenraum
Auch schwer erreichbare Rohrsysteme können saniert werden - Glatte Innenoberfläche
Reduzierter Reibungswiderstand für optimierten Durchfluss - Langlebigkeit & Dichtigkeit
Qualifizierte Materialien für hohen Betriebsdruck und lange Lebensdauer
Infrastruktur erhalten heißt Zukunft sichern
Die Instandhaltung von Versorgungsleitungen im Kraftwerksumfeld ist kein Nebenschauplatz – sie ist Grundvoraussetzung für den sicheren Betrieb. Nur durch gezielte Sanierungsmaßnahmen kann der Betrieb dieser lebenswichtigen Infrastruktur langfristig gesichert werden. Swietelsky-Faber setzt dabei auf moderne, umweltfreundliche Verfahren, die Ressourcen schonen und Ausfallzeiten minimieren.
Ihr Kraftwerk – unsere Lösungskompetenz
Als Spezialist im Bereich grabenlose Rohrsanierung verfügt Swietelsky-Faber über umfassende Erfahrung im Kraftwerksbereich sowie in zahlreichen weiteren Branchen. In enger Zusammenarbeit mit Technologiepartnern entwickelt das Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen – von der ersten Bestandsaufnahme bis zur betriebsfertigen Übergabe.
Sie betreiben ein Wasserkraftwerk mit in die Jahre gekommener Infrastruktur? Sprechen Sie mit uns. Wir zeigen Ihnen, wie nachhaltige Sanierung heute funktioniert – ohne Graben, ohne Risiko, mit maximaler Effizienz.
„Wer heute in die grabenlose Sanierung investiert, spart sich morgen Stillstand und Kosten.“
Ing. Christian Hartl, Vertrieb Industrie und Energie
Swietelsky-Faber
Ihre Ansprechpartner für individuelle Infrastrukturlösungen im Kraftwerksbereich
Ing. Christian Hartl Ing. Gerhard Szigeti
Vertrieb Industrie und Energie
christian.hartl@swietelsky-faber.at
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Ing. Gerhard Szigeti
Bereichsleiter
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Gerade in Kraftwerken sind die Minimierung von Stillstandzeiten und der Schutz sensibler Anlagenbereiche entscheidend.
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Besonders die Infrastruktur im Inneren eines Kraftwerks stellt Betreiber bei Sanierungsmaßnahmen regelmäßig vor komplexe Herausforderungen.
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Grabenlose Rohrsanierung der Kühlwasserleitungen DN 500 in einem österreichischen Speicherkraftwerk
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Einbringung der Liner-Trommel durch die Maschinenhalle – Maßarbeit unter beengten Bedingungen
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Liner-Trommel

